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Ein aktueller Beitrag des WDR zeigt die MEDIVISE-Lösung im realen Einsatz

MEDIVISE im WDR

Assistierte Telemedizin kommt bei den Menschen an

Ein aktueller Beitrag des WDR zeigt die MEDIVISE-Lösung im realen Einsatz in der Apotheke am Markt in Bielefeld-Sennestadt. Der Bericht macht sichtbar, wie aus digitaler Technologie ein funktionierendes Versorgungsangebot mit konkretem Nutzen für Patientinnen und Patienten wird.

Im Mittelpunkt steht eine Patientin, deren Hausarzt nicht erreichbar ist. In der Apotheke erhält sie innerhalb von rund 20 Minuten Zugang zu einer ärztlichen Videosprechstunde – unterstützt durch das Apothekenteam, in einem geschützten Umfeld und mit klaren Abläufen.

Dass die Lösung einen konkreten Bedarf trifft, zeigt die Resonanz vor Ort: Nach Angaben von Apotheker Oliver Skopp wird das Angebot bereits nahezu täglich genutzt. Damit liefert der WDR-Beitrag einen unabhängigen Praxisbeleg für das, was MEDIVISE auszeichnet: Assistierte Telemedizin lässt sich zuverlässig in den Apothekenalltag integrieren und schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu ärztlicher Versorgung.

Seit dem 1. Juli 2026 können Apotheken entsprechende Maßnahmen unter den Voraussetzungen der Anlage 13 abrechnen. Seither erhält das Thema auch über die Fachmedien hinaus zunehmend Aufmerksamkeit. Denn assistierte Telemedizin wird nicht mehr nur als digitales Zukunfts- oder Branchenthema wahrgenommen. Berichte wie der des WDR zeigen, dass sie Menschen in konkreten Versorgungssituationen tatsächlich hilft.

Damit wird zugleich deutlich: Assistierte Telemedizin ist kein kurzlebiges Trendprodukt. Sie funktioniert im Apothekenumfeld, bedient einen realen Bedarf und eröffnet Vor-Ort-Apotheken ein langfristig relevantes Leistungsfeld.

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