Gut erreichbare Zugänge schaffen
Kommunen ergänzen die regionale Versorgung an Standorten, die für Bürger:innen gut erreichbar sind.
MEDIVISE schafft gut erreichbare, geschützte Zugänge zur ärztlichen Beratung und bindet vorhandene Praxen, MVZ und weitere medizinische Partner ein.
Wo ärztliche Angebote schwer erreichbar sind, können Kommunen einen zusätzlichen Zugang für geeignete Anliegen schaffen. Bürger:innen erhalten eine Anlaufstelle an einem Ort, den sie im Alltag gut erreichen können.
MEDIVISE entwickelt dafür gemeinsam mit der Kommune ein konkretes Standort- und Betriebskonzept. Vorhandene Praxen, MVZ und weitere regionale medizinische Strukturen lassen sich einbinden. Bei Bedarf ergänzen angebundene Partner das Angebot.
Kommunen ergänzen die regionale Versorgung an Standorten, die für Bürger:innen gut erreichbar sind.
Vorhandene Praxen, MVZ und weitere medizinische Partner können das Angebot mitgestalten und ihre ärztliche Kompetenz einbringen.
Raum, Technik, Zugangsmodell und Betrieb werden auf den regionalen Bedarf und die vorhandenen Möglichkeiten abgestimmt.
Infrage kommen kommunale Orte, an denen eine geschützte Beratung organisatorisch möglich ist und sich zuverlässig betreiben lässt.
Bestehende Gesundheitsangebote können um einen telemedizinischen Zugang ergänzt werden.
Vorhandene Räume kommen infrage, wenn Diskretion, Erreichbarkeit und ein verlässlicher Betrieb sichergestellt werden können.
Dezentrale Standorte können den Zugang auch außerhalb zentraler Versorgungsorte ermöglichen.
Der konkrete Ablauf wird mit den beteiligten Partnern festgelegt und bleibt für Bürger:innen einfach nachvollziehbar.

Bürger:innen nutzen den Telemedizinplatz je nach Konzept spontan oder mit Termin.

Anmeldung und Zugang folgen dem für den Standort festgelegten Ablauf.

Eingebundene Ärzt:innen oder medizinische Partner übernehmen die Beratung.

Die Ärzt:innen empfehlen das weitere Vorgehen oder veranlassen eine Weiterleitung.
Beispielhafter Ablauf mit MEDIVISE Go. Je nach Standort kann eine andere MEDIVISE-Lösung eingesetzt werden.
Alle MEDIVISE-Produkte eröffnen den Zugang zur MEDIVISE-Plattform. Sie verbindet Offenheit für bestehende und weitere medizinische Partner mit Sicherheit und hoher Zuverlässigkeit im laufenden Betrieb. Die Lösungen sind intuitiv nutzbar und jeweils auf ihren konkreten Einsatzzweck abgestimmt.

Go schafft einen vollständig geschützten Raum für telemedizinische Beratung und weitere Angebote. Die hochwertige Raumlösung verbindet Privatheit und Ruhe mit einem klaren, professionellen Nutzungserlebnis. Für Betreiber:innen ist Go zugleich ein hochwertiges Einrichtungsprodukt und ein sichtbares Qualitätsmerkmal des Standortes.

Link integriert Telemedizin dauerhaft und platzsparend in geeignete Beratungs- oder Behandlungsräume. Das speziell für diesen Einsatzzweck entwickelte Wandmodul fügt sich hochwertig und professionell in die vorhandene Umgebung ein. So wird aus einem bestehenden Raum ein klar erkennbarer und vertrauenswürdiger Ort für telemedizinische Beratung.

Air ist ein flexibel platzierbarer Standalone-PC für die Nutzung der MEDIVISE-Plattform in geeigneten vorhandenen Räumen. Die bewusst schlanke Lösung ermöglicht einen kostengünstigen Einstieg in die MEDIVISE-Plattform, ohne Abstriche bei Zuverlässigkeit und Sicherheit. Air lässt sich flexibel dort einsetzen, wo ein telemedizinischer Zugang gebraucht wird.
Welche Lösung passt, hängt von den vorhandenen Räumen, dem gewünschten Zugangsmodell und den Anforderungen an Diskretion und Sichtbarkeit am Standort ab.
Go und Link wurden in Deutschland speziell für den telemedizinischen Einsatz entwickelt. Beide Lösungen verbinden hohen Designanspruch, hochwertige Materialien und eine konsequent auf den Einsatzzweck ausgerichtete Usability. Betreiber:innen machen damit ihren Qualitätsanspruch am Standort sichtbar. Patient:innen erleben eine professionelle, angenehme Umgebung, die Vertrauen und Sicherheit vermittelt.
Eine Videosprechstunde allein schafft noch kein verlässliches Angebot vor Ort. MEDIVISE verbindet Standortkonzept, Raumlösung, Technik, offene Plattform, ärztliche Anbindung und abgestimmte Abläufe zu einer betriebsfähigen Gesamtlösung.
Kommune, MEDIVISE und medizinische Partner übernehmen klar definierte Aufgaben. So entsteht ein verlässlich organisiertes Angebot.
Die ärztliche Beratung und Behandlung übernehmen regionale Ärzt:innen und/oder weitere eingebundene medizinische Partner. MEDIVISE selbst erbringt keine ärztlichen Leistungen.
Ja. Vorhandene Praxen, Fachärzt:innen und MVZ können Teil des Angebots sein. Gemeinsam wird geklärt, welche Rolle sie übernehmen und welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen gelten.
Das Zugangsmodell wird für den jeweiligen Standort festgelegt. Je nach Konzept kann die Nutzung spontan oder mit Termin erfolgen. Auch Anmeldung, Betreuung und Öffnungszeiten werden passend zum Angebot organisiert.
Der Standort muss eine geschützte und ungestörte ärztliche Beratung ermöglichen. Welche Raumlösung geeignet ist, hängt von den vorhandenen Flächen, dem Betriebskonzept und den Anforderungen an Diskretion und Zugänglichkeit ab.
Der Aufwand richtet sich nach Standort, vorhandenen Räumen, gewählter Lösung und beteiligten Partnern. MEDIVISE begleitet Einrichtung und Inbetriebnahme. Weitere Standorte oder Lösungen können auf Grundlage des jeweiligen Konzepts ergänzt werden.
Die Beratung findet in einem geschützten Raum und über sichere digitale Prozesse statt. Zugriffe, Dokumentation und Datenwege werden vor dem Start mit allen Beteiligten geklärt.
Nein. MEDIVISE ersetzt weder Arztpraxen und Krankenhäuser noch Rettungsdienst oder Notfallversorgung. Bei akuten Notfällen gelten weiterhin die etablierten Notfallwege.
Das lässt sich nicht pauschal zusagen. Finanzierung, mögliche Förderung, Vergütung und wirtschaftliche Rahmenbedingungen müssen für das konkrete Projekt und den jeweiligen Zeitpunkt separat geprüft werden.
Sie möchten prüfen, welche Standorte, Partner und Abläufe für Ihre Region sinnvoll sind? Sprechen Sie Ewelina Janke direkt an oder senden Sie uns über das Formular eine Rückrufbitte.

Head of Sales
Ewelina Janke bespricht mit Ihnen den regionalen Versorgungsbedarf, mögliche kommunale Standorte und die Einbindung vorhandener Ärzt:innen und medizinischer Partner.
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